Reptilien - Naturschutz

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Reptilien
Systematische Stellung im Tierreich

Die Reptilien oder Kriechtiere bilden mit weltweit knapp 10‘000 Arten eine Klasse der Wirbeltiere. In der historisch gewachsenen Betrachtungsweise umfassen die Reptilien die Schildkröten (Testudines), die Panzerechsen oder Krokodile (Crocodylia), die Brückenechsen (Sphenodontia) und die Schuppenkriechtiere (Squamata). Alle unseren einheimischen Echsen- und Schlangenarten gehören zu den Schuppenkriechtieren, die Europäische Sumpfschildkröte (Emys orbicularis) gehört zu den Schildkröten. Allerdings widerspiegelt diese klassische Gruppierung nicht die evolutions-geschichtlichen Zusammenhänge, und würde man die Reptilien als monophyletisches Taxon betrachten, also als Formengruppe, die alle Untergruppen enthält, die auf eine gemeinsam Stammform zurückgehen, müsste man beispielsweise auch die Vögel zu den Reptilien zählen. Die Wissenschaft, die sich mit Amphibien und Reptilien beschäftigt, ist die Herpetologie.

Blindschleiche (Anguis fragilis)
Mauereidechse (Podarcis muralis)
Ringelnatter (Natrix natrix)
Westliche Smaragdeidechse (Lacerta bilineata)
Zauneidechse (Lacerta agilis)
Letzte Aktualisierung 14.06.2018
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